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 * Wenn ich Bürgermeister wäre
 * Aus Klosterneuburg KlosterNEUburg machen
 *
Reaktionen
 

Das Klosterneuburger Wort des Jahres 2013:  `Sollüberschuss´
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   Wenn ich Bürgermeister wäre...     Klbg,  20.01. 2001           

 Donaukurier
Neugasse 45, A-3400 Kierling, Mobil: 0043-(0)664-307 57 87
mailto: lion@aon.at, web:
www.klosterneuburg1.at

 Im Blick . Punkt  Ausgabe Nr. 37
 
Herwig Irmler, mailto: lion@aon.at


 

Bevor
ich das sage,
was ich aussprechen möchte, soll die Stellung des
Bürgermeisters, dem Gesetz nach
dargelegt werden. Man sieht, welch schwierige Stellung er als "Mehrfachperson"
inne hat.
Das allein ist schon eine Kunst, dass er es schafft, jederzeit zu wissen,
wer er in den verschiedenen
Situationen eigentlich ist.
In manchen Formulierungen

sieht es gar
so aus, als ob auch die Behörde nicht recht wüsste, was sie mit dem
"Bürgermeister" anfangen soll
.
 Gem. Art. 20 Abs.1 B-VG führen - nach den Bestimmungen der Gesetze - auf Zeit
gewählte Organe oder ernannte berufsmäßige Organe, die Verwaltung.
Beim
Bürgermeister, der auch Behördenfunktion ausübt wie - als Baubehörde I. Instanz, Abgabenbehörde I. Instanz und dergleichen, handelt es sich um -
ein auf Zeit gewähltes Organ
.
 
Der Bürgermeister steht-
in keinem Dienstverhältnis zur Gemeinde.
Der Bürgermeister wird als Beamter
nach § 74 Z. 4 des Strafgesetzbuches angesehen.
Demnach gilt jeder, der bestellt ist,
im Namen des Bundes, eines Landes, eines Gemeindeverbandes, einer Gemeinde
oder einer anderen Körperschaft des öffentlichen Rechts
als deren Organ.
Jedes Organ, das gemeinsam mit anderen Rechtshandlungen oder sonst mit Aufgaben
der Bundes-, Landes- oder Gemeindeverwaltung betraut ist, gilt als Beamter.
Diese Qualifikation hat allerdings nur
für das Strafrecht Bedeutung. Unbeschadet
der vorgenannten Ausführungen ist der Bürgermeister selbstverständlich
auch politischer
Funktionär als Mitglied des Gemeinderates.
 
Ich versetze mich jetzt in die Funktion eines Bürgermeisters...

Wenn ich Bürgermeister wäre, würde ich versuchen mit beiden Beinen am Boden
der Klosterneuburger Tatsachen zu stehen. Ich würde gleich mit Experten und vor allem
mit engagierten Bürgern eine Analyse erstellen, um festzuschreiben
was Klosterneuburg war,
       wie es sich derzeit darstellt, und vor allem
              welche Stellung die Stadt künftig einnehmen will, bzw. soll!
Ich würde `als zivile Stadt´ in keinem Fall im Schatten einer Glaubensgemeinschaft
stehen wollen.
Obwohl ich eine gedeihliche Zusammenarbeit mit der Hochburg von
Kultur, Wirtschaft und Glauben, bedingungslos begrüßen und fördern würde.
Da in dem angedacht erklärten Zukunftskatalog einer Stadt - von Infrastruktur, Raumordnung, Fremdenverkehr, Kultur, Sport und Bildung bis zur Lebensqualität
unserer Bürger alles verpackt wäre, was uns fordert, müsste ich jetzt darüber keine weiteren Worte verlieren.
 
Meine Initiativ-Vorschläge:  20.01.2001
* Ich würde den Auftrag geben, die Plangrundlagen der mir verantwortlichen Stadt,
   nicht lang- oder mittelfristig, sondern kurzfristig erstellen zu lassen.
   Und damit ich mich am Weg zur Großplanung nicht mit Kleinigkeiten und
   Selbstverständlichkeiten aufhalten muss, sage ich jetzt gleich was ich `schon´,
   aber gewiss `nicht´ machen würde.


 
* Wenn ich Bürgermeister wäre, würde ich mich nicht so viel in der Öffentlichkeit 
   sonnen, 
wie dies manchmal auch ein Bürgermeister glaubt, machen zu müssen.
   Mich würden die Bürger rasch an praktikablen Taten erkennen, nicht aber an
   `Presse-Publicity´.

 
* Ich würde als Stadtchef nicht zu einer Bürgerin, die mich als Bittstellerin, aus einer 
   aktuellen
Notsituation heraus, auf der Straße anspricht, sagen: "jetzt bin ich privat, 
   kommen sie in meine
Sprechstunde". Ich würde mir ihr Problem anhören und ihr
   freundlich Hilfe anbieten. Ich würde mit offenem Ohr den Konversationen der Bürger 
   lauschen, mich unter das Volk mengen- und in zwanglosen Gesprächen herausfinden,
   was es in der Stadt an Problemen und Wünschen gibt…

 
* Jedes Jahr würde ich in einem geeigneten Rahmen persönlich eine
   Neujahrsansprache
halten.
("Zur Lage der Stadt")
 
* Aber ich weiß, dass das gesprochene Wort am wirkungsvollsten aufgenommen wird
   und daher auf
fruchtbaren Boden fallen kann. Auch würde ich mich bei Empfängen 
   loyaler gegenüber meiner eigenen Bediensteten verhalten und nicht optisch eine 
   Dreiklassen-Gesellschaft erkennen lassen.
* Nun etwas griffiger. Wenn ich Bürgermeister wäre, würde die Landesnervenklinik 
   Maria Gugging
nicht nach Tulln verlegt. Noch dazu, wenn ich weiß dass das Tulln
   gar nicht will. `Punkt´. Und wenn "ich mich einer höheren Macht" erfreuen könnte,
   wäre die `Anstalt´ Maria Gugging nicht geschlossen worden, sondern hätte sich
   einer `Erweiterung´ erfreuen können. Ich würde neben der Behandlung psychisch 
   erkrankter Patienten, die Allgemein-Medizin von Klosterneuburg in die Ruhezone
   Maria Guggings verlegen. So könnte im Stadtkern endlich ein tolles Stadtzentrum
   für Jung und Alt entstehen.


* Was ich mit einem leerstehenden Altersheim mache, wenn ein neues gebaut wird, 
   wüsste ich, bevor
der Grundstein zum Neubau gelegt wird. In diesem Fall auch
   wieder
eine Einbindung in ein Stadt- und Kulturzentrum, in dem sich Erwachsene,
   Kinder und
Jugend gleichermaßen wohl fühlen können. Ich würde nicht wieder
   einen Wohnblock ins Stadtzentrum bauen. Dort gehört er nämlich nicht hin.

* Genauso wie die Telegraphenabteilung und die Bauernkammer auf Biegen
   und 
Brechen in der Bezirkshauptstadt Klosterneuburg geblieben wäre.
   Auch hätte ich nicht die Hunde- Ausstellung aus
der Stadt in das viel klügere
   Tulln verbannt. Nur wegen des "vielen Hundekotes" während der Veranstaltung.
   Wo doch auch das `Gaga´ des ehem. `Bürgermeister-Hundes´ dabei war…


* Die Zufahrt zum Industrieviertel, die mit einem unnötigen Tunnel- das ohnehin nie 
   kommt- nichts zu
tun hat, hätte ich vor der Aufschließung der Gewerbezone gebaut.
   Ein Ausbau der bestehenden "vorsintflutlichen" Freiluft-Sportanlagen wäre längst 
   geschehen.
* Das Happyland- Schwimmbad würde unverzüglich saniert werden.
* Die Jugend würde sich schon seit Jahren über ein Jugendzentrum freuen und
* Die Laienspielgruppe "Die Unverbesserlichen" hätten längst eine Bleibe.  
* Kurzum alle Mängel und guten Vorschläge, die der Donaukurier unter
  
"Ein Blick durch die Windschutzscheibe"  
aufgezeigt hat, wäre natürlich schon längst
   erledigt. Auch im Bericht "ÖVP lobt ihr Budget" gibt es noch einige sichtbare
   Mängel und Besserungsvorschläge.

 
* Der Rathausplatz wäre verkehrsfrei gestaltet und mit Wasserspielen versehen.
 
* Eine mechanische Aufstiegshilfe Niedermarkt - Obere Stadt würde insbesondere
 
  älteren Personen einen Dienst erweisen. Besonders wenn kein Bus fährt.
 
* Der Niedermarkt müsste so umgebaut werden, dass kein PKW Parkplatz zur 
   Verfügung
steht. Ein Verkaufszentrum müsste geschaffen werden.
* Und wenn man mir das alles nicht zutraut, kann ich nur sagen, dass ich mich
   genieren 
würde - dass ich keinen Tag mehr Bürgermeister sein wollte -
   wenn es mir in
den genannten Bereichen nur gleich gut gelänge, Anregungen
   und Wünsche der
Bürger so zu "erledigen", wie dies derzeit der Fall ist.


* Wenn ich daher Bürgermeister wäre, würde in Fortsetzung obiger Maßnahmen
   die
"Klagemauer" am Stadtplatz, die im Kosovo stehen könnte, längst saniert sein.
* Ein ordentliches Schaukastenangebot des nur 300 Meter langen Stadtplatzes
   würde 
längst realisiert. Genauso wie ein notwendigerweise bunter Einkaufsmix
   im Zentrum, 
würde die Bedürfnisse der Bürger befriedigen.
* Die Kurzparkmisere wäre zugunsten der Ortsbürger geregelt.
* Im Parkdeck dürften die Autofahrer mindestens eine Stunde gratis parken.
* Es würde eine Verkehrsflussregelung durch die Stadt geben, die auch nach der 
   Fertigstellung
einer Stadtkern- Unterführung anzubieten wäre.  
* Dazu gehört der großräumige Niedermarkt-Umbau mit Ampelfreien Kreisverkehr.
* Ein funktionierendes und über Mehrzweckstreifen lückenloses Radwegenetz
   am Stadtplatz würde den
Individualverkehr attraktiver machen.
* Zwei öffentliche WC Anlagen in der Stadt, und je ein WC in den Orten, würde
   lt. Gesetzespflicht den Bürgern geboten.
* Ich würde mich ganz sicher erfolgreich darum kümmern, dass die Mittagspausen
 
  der Geschäfte im Stadtkern nicht zwei bis drei Stunden dauern
würden. Auch würde
  
es mir sicher gelingen, den Kloburger `Donnerstag-1/2 Tg. Feiertag´
 abzuschaffen. 
*
Das Beseitigen eines Misthaufens im Entree Klosterneuburgs würde ich nicht an
   den 
Bürger zurückdelegieren, dem dort das grausliche Stadtbild stört.
  
Ich würde nicht sagen, er soll sich an den zuständigen Grundbesitzer wenden.
  
Ich würde mich als Bürgermeister persönlich darum kümmern, weil ich eben auch
   in einem sauberen Ort leben wollte.

* Und wenn ein Bürger seine Mitarbeit in wichtigen Verkehrs- und Stadtplanungsfragen 
   kostenfrei anbietet, dann
würde ich ihn sofort zu Gesprächen einladen. Und wenn es 
   dafür kein 
Gremium gibt, würde ich eines schaffen. Wie im Gesetz vorgesehen.
   Ich würde ihm aber auf keinen Fall
so antworten, wie dies Bgm. Schuh machte: 

   "Es ist hinlänglich bekannt, dass die Öffentlichkeitsarbeit von der Stadtgemeinde
   Klosterneuburg sehr intensiv betrieben wird. In Zukunft werden wir bemüht sein, noch
   effektiver durch die Ausnutzung der neuen Medien (z.B. Internet, WAP, E-mail) zu
   arbeiten. Des Weiteren arbeiten im Rathaus genug Fachleute, die den Politikern
   für 
Beratung zur Verfügung stehen. Darunter auch Konsulenten für ganz spezielle   
   Bereiche.
"Wir sind daher der Auffassung, dass die Stadtverwaltung über genügend 
   know-how verfügt und daher derzeit
keine weiteren Mitarbeiter im Sinne der
   getätigten
Anregung
benötigt".

    Bgm. Dr. Gottfried Schuh
 
* Zuletzt könnte ich natürlich hören:
  
"Ätsch- du bist und wirst aber nicht Bürgermeister". So einem "schlauen Fuchs"
   kann ich nur sagen:
   1. So weit bin ich selbst Realist.
   2. Dieser Kommentar wurde nicht verstanden.
   3. Eine blinde Zufriedenheit mit dem was man hat, zeigt mangelndes Verständnis
.
   4. Aus nachweisbaren Fehlern und Kritik nichts gelernt.

 * Werte Bürgerin, werter Bürger!
  
a) Was würden Sie machen, wie würden Sie sich verhalten, wenn sie 
        Bürgermeister wären?
   b)
Sind Sie mit dem Ist-Zustand zufrieden?
  
c)
Wie soll sich Klosterneuburg entwickeln?

*
Weil ein Bürgermeister viel bewirken kann, hat er auch etwas zu sagen.
  
Zum Beispiel das:

   „Klosterneuburg hat sich zu einer attraktiven Einkaufsstadt entwickelt und ist
   ein
interessanter Wirtschaftsstandort. Die Klosterneuburger Wirtschaft
   bemüht 
sich sehr intensiv und engagiert, um den Bürgern entsprechende
  
Anreize zum
Einkaufen in Klosterneuburg zu bieten.
   Die Klosterneuburger Wirtschaft hat
gemeinsam mit der Stadt
  
viele innovative
Akzente gesetzt, um Kaufkraftabflüsse zu verhindern.
  
Die Stadt ist deshalb auch bemüht, die Umfahrungsstraße voranzutreiben.
  
Als unmittelbare Folge einer  Umfahrung könnten die
  
Einkaufszentren unserer Stadt noch mehr an Bedeutung gewinnen.“
  
Bgm. Dr. Schuh
 
   Na bitte. Das ist doch toll!
   Das war 2001! Ich danke für die Aufmerksamkeit! - Herwig Irmler
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...12 Jahre später - 2013!, erlaube ich mir in diesem `Projektbereich´ fortzufahren...
*
Irmler: "Gott sei dank, haben wir jetzt, 12 Jahre später, einen jungen Aktivisten
   als 
führenden Stadtchef: Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager.
   Spätestens jetzt ist anzunehmen, dass alles, was bisher noch als Mangel zu
   erkennen war, ganz rasch einer Lösung
zugeführt werden kann.
   Hat doch Bgm. Schmuckenschlager am
10.4.2013 in
der NÖN Klbg., u.a.
   berichten können:
`Schuldenabbau und doch
Gewinne´.
  
„Trotz Schuldenverringerung 2012, machte die Stadt jetzt € 225.000,- Gewinn!
  
Da kann es doch kein Problem sein, alles, auf das wir schon seit Jahrzehnten 
  
warten, für die Stadt umgehend zu realisieren! Ich freue mich schon auf
2014!"
 * Der tolle Schulden-Abbau unserer Stadt wird nach Aussage unseres  
 
  Bürgermeisters
so fortgesetzt und einer Lösung zugeführt:

   Also - dass man mit einer Verringerung der Schulden - gleichzeitig Gewinn
   machen kann - war also eine Zeitungsente der Stadt.
   Jetzt, Juli 2014,
erklärt Bgm. Schmuckenschlager: "Der Schuldenabbau ermöglicht
   Spielraum für wichtige Projekte der Stadt."
Und so sieht das in Zahlen aus:
   Schon 2012 konnten € 3,3 Mio. der Stadtschulden abgebaut werden.
   2013 wurde der Schuldenstand um weitere € 4,1 Mio.
gesenkt.
   Damit wurde der Schuldenstand der letzten beiden Jahre -
   von € 62,5 Mio. auf € 55,1 Mio. gesenkt. Das ist ein Abbau in 2 Jahren von
€ 7,4 Mio.
   Herr Bürgermeister, dazu kann ich ihnen nur `gratulieren´!!!
Nur glaub ich es nicht
!  H. Irmler
* Die Schuldenentwicklung:
 
 
Schuldenstand ohne Krankenhaus i. J. 2000:   5,3 Mio. (Bgm. Dr. Schuh)
  Schuldenstand ohne Krankenhaus i. J. 2014:
62,8 Mio.
(Bgm. Schm-schlg)
  
  
Sollte sich das grandiose, besser noch das `wunderbare Sparprogramm´ von
   Bgm. Mag. Stefan Schmuckenschlager fortsetzen,
sind wir in 15 Jahren 
   "schuldenfrei"
!!!
Das ist doch toll! - H. Irmler
    
  
2030 könnten wir das `Wunder von Klosterneuburg´ erleben:
  
`Die Schuldenfreiheit´!
  
Das möchte ich auch erleben - um mitfeiern zu können. Ich hoffe, dass mich
   der
Herr Bürgermeister dazu einladet. Herwig Irmler
   Unser Stadtchef erkennt zwei wichtige Anliegen für die Entwicklung der 
   nächsten 15 Jahre  
(von 2013 - 2027) Nur welche das sind, habe ich noch nicht gehört.
 
Förderdschungel Österreich:
Öffentliche Subventionen
und die Kontrolle ihrer Verwendung

Sparen, Sparen und noch mal sparen. So lautet die frohe Devise der Schuldenstaaten Griechenland und Italien, auch in Österreich soll der Rotstift bei den Staatsausgaben
jetzt verfassungsrechtlich festgeschrieben werden. Enormes Einsparungspotenzial
orten Rechnungshof (RH) und Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) seit Jahren bei
den Subventionen, deren Vergabe als zu teuer, intransparent und mangelhaft
kontrolliert kritisiert wird – Stichwort: Doppel- und Mehrfachförderung.
 

Die Subventionspolitik der EU - ist ja toll!
Wer braucht EU-Subventionen – und wer bekommt sie?
133,8 Mrd Euro beträgt das EU-Budget 2009. Wofür wird das Geld ausgegeben? Wo
gibt es Einsparungspotenzial? Sind die Subventionen gerechtfertigt? Wenn ja, sind sie auch gerecht? Österreichs EU-Abgeordnete geben darauf unbefriedigende Antworten.


100.000 Euro zahlte die EU für ein Wintersportprojekt auf der Badeinsel Bornholm in
der Ostsee.
Eingereicht hat es ein dänischer Bauer aus Jux, doch das dänische Landwirtschaftsministerium genehmigte das Projekt und so gelangte es tatsächlich
nach Brüssel und von dort die Auszahlung der Subvention nach Dänemark. Nun hat
die
Badeinsel einen Schilift auf einem 100 Meter langen Hügel, ein Pistengerät
und
Schneekanone. Und im Durchschnitt eineinhalb Tage Schibetrieb pro Jahr!

Klarerweise ist das ein Schildbürgerstreich, der nicht zu den klassischen Förderanträgen der EU zählt. Aber auch bei den regulären Subventionen stellt sich
die Frage, ob das System gerecht ist.
Insbesondere bei den Agrarförderungen, die
immerhin 42 Prozent des gesamten EU- Budgets von 133,8 Mrd. Euro ausmachen,
stellt sich diese Frage. In der amtlichen
Broschüre „EU-Haushalt 2009“ heißt diese
Budget-Position -
Marktorientierte Landwirtschaft und Entwicklung des ländlichen Raums.

Das weckt romantische Heimatgefühle beim Leser. Die Realität ist aber weit weg von
jeglicher Romantik, denn aufgeteilt wird das Agrarbudget nach Größe des Betriebs, unabhängig davon, welchen ökologischen Beitrag das jeweilige Unternehmen leistet.

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Wie passt jetzt obige Erkenntnis zu dieser
v Aussage des Jahres 2014
:
* Die österreichischen Geldreserven müssen angegriffen werden 
  Sparen
reicht da aber auch nicht. So muss zur Erstellung 
  eines ausgeglichenen Budgets auch auf die
Reserven 
  zurückgegriffen werden.

Finanzstadtrat Peter Mayer (VP) resümiert: „Ohne, dass man
sich einnahmenseitig etwas überlegt, wird sich in Zukunft wenig ändern. Ich kann die Kritik der einzelnen Ressorts verstehen, denn die Wünsche sind nicht überzogen und durchwegs vernünftig.
Nur umsetzbar sind sie derzeit
nicht.
Und das wird wahrscheinlich so auch bleiben"
 
Und trotz dieser ^ bitteren Erkenntnis, geht das Subventionsspiel
in Österreich munter weiter. Warum? Wie ist das möglich?
Und auf-
grund welcher Strategie, dieses Spiel fortgesetzt wird, obwohl man
es sich nicht leisten kann, hat sich auch noch nicht erkennen lassen.
 
Österreich zahlt EU-weit die meisten Subventionen
Österreich ist EU-weit die Nummer eins, wenn es um die Ausschüttung von Förderungen geht. Das zeigt der aktuelle Förderungsbericht der Regierung
für das Jahr 2011. Insgesamt wurden von Bund, Ländern und Gemeinden
an Unternehmen und Privatpersonen in direkter oder indirekter Form
durch steuerliche Begünstigungen - 75 Mrd. Euro ausbezahlt Das sind
25 Prozent des BIP.

Der EU-weite Schnitt liegt im Vergleich dazu bei 19 Prozent des BIP. Besonders viele Direktzuwendungen flossen an die ÖBB und in das Gesundheitswesen. Größter Förderer ist das Landwirtschaftsministerium.
Publiziert am 10.01.2013
 
ortner online - DAS ZENTRALORGAN DES NEOLIBERALISMUS 
In diesem Land gibt es 50.000 verschiedene Fördermaßnahmen, was absoluten Europarekord darstellt. Kein Wunder, dass die Spezialisten, die sich in diesem
Dschungel halbwegs auskennen, eine der bestbezahlten Wachstumsbranchen bilden.
Mehr als ärgerlich ist hingegen, wie die Politik auf diesen Umstand reagiert.
 
Das Transparenzkonto, mit dem einst Josef Pröll versprochen hatte, Licht ins
Dunkel zu bringen, hat sich jedenfalls weitgehend zur Totgeburt entwickelt.
Dass auch Budgeteinsparungen – bei Bund, Ländern und Gemeinden – ein Ziel der Transparenz sein könnten, was ja angesichts des gewaltigen Defizits nur logisch
und notwendig wäre, scheint sich nicht durchzusetzen.
 
Noch absurder: Nach dem gegenwärtigen Planungsstand sollen in der ent-
sprechenden Datenbank auf Verlangen der SPÖ lediglich die geförderten Bürger
und Firmen selbst erfahren können, wie viel sie aus diversen Steuer- und
Abgabetöpfen erhalten. Die werden es aber ja ohnedies wissen. Ansonsten
soll es überhaupt nur gruppenweise Auswertungen geben.
Damit war aus dem Transparenz- endgültig ein Schildbürgerkonto geworden.
Da fragen sich die Länder und Gemeinden – die innerösterreichisch trotz ihres Schuldenberges die wahren Förder-Rekordler sind – freilich zu Recht, wozu
dann der riesige Aufwand überhaupt gut sein soll.

 

 
 Subventionen für Klosterneuburger Vereine 2002
 
Neugasse 45, A-3400 Kierling, Mobil: 0043-(0)664-307 57 87
 
Klbg, Februar 2002     mailto: lion@aon.at     web: www.klosterneuburg1.at

Klbg Bridge-Club

€       1.200.-                

Österr. Touristenclub Sekt. Klbg.

€       2.500.-

Sonderpädagogisches Zentrum für Schullandwoche

€           37.- pro Kind

NÖ Hilfswerk

€       1.500.-

Freiwillige Feuerwehren

€   293.000.-

Basketballklub Klosterneuburg Spielbetrieb

€     14.530.-

Basketballklub Klosterneuburg  Mieten

€     30.000.-

Verein SCW-KSV 1912  für Verbindlichkeiten

€     21.800.-

Verein SCW-KSV 1912  Miete Presslerwiese

€       4.915,90

Verein SCW-KSV 1912  für Miete Happyland

€     12.280.-

KSK INKU Klbg

€       3.400.-

Basketballklub Klbg. für Final Cupspiel

€       7.500.-

Sportunion Tecto - Damenbasketball

€     15.000.-

Naturfreunde Ortsgruppe Höflein

€       5.455.-

Kierlinger Sport- und Gymnastikrunde

€          360.-

Kraftsportverein Klbg

€       5.800.-

Verein OK Gitti´s Orientierungslauf

€          360.-

Verein Six Pack United

€       1.500.-

Ö. Touristenkl, Sekt. Klbg. Kletterausbildung

€          730.-

BSV Weißer Hof

€       2.900.-

BSV Weißer Hof  für Int. Turnierteilnahme

€       1.090.-

ULC Klbg Road Runners

€       6.000.-

Allg. Sportverein Klbg. Miete / Jugendtraining

€       1.450.-

Erster Klbg Triathlonclub

€       1.450.-

Ensemble Neue Streicher für Jubiläumsmesse

€       5.000.-

Stadtkapelle Klbg

€       2.000.-

Stadtkapelle Klbg  für Göppingen-Fahrt

€       1.000.-

Volkstanzgruppe Klbg

€          600.-

Volkstanzgruppe Klbg für 36. Leopolditanz

€       1.500.-

Pfarre St. Leopold

€          650.-

Verein HIP HOP Kultur Klub

€       1.500.-

Verschönerungsverein Klbg 

€       3.050.55

Tourismusverrein Klbg

€     83.360.-

Strandbad-Strandclub Klosterneuburg
 

€       7.300.-
           541.881.45

 

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Wenn Bgm. Mag. Stefan Schmuckenschlager die Werbetrommel rührt ist das ja OK. Zu hoffen ist nur, dass für
die A4 Farb-Broschüre eigenes Partei-Geld und nicht Steuergeld verwendet wurde. Der Text-Inhalt ist mehr oder weniger unnötig,
weil er schon aus der Wochenpresse bekannt ist.
Auch das Zahlenspiel über Stadt-Schulden des Amtes, sind nicht nachvollziehbar.

 
Gar keinen Spaß empfinden die Klosterneuburger
Wahlberechtigten bei der Betrachtung dieses vom Stadtchef gezeigten Bildes vom

Hl. Leopold
. Diese Verunglimpfung empfinden viele Menschen nicht nur als sehr
peinlich,
sondern geradezu als Schande. "So etwas macht man nicht!" "Einen zu ehrenden Menschen soll man nicht missbräuchlich verwenden!"  - sind nur einige,
der geäußerten kritischen Bemerkungen.

In Wirklichkeit geht es um diese
Schuldenentwicklung:
Die ÖVP sieht das so: 2010 + 10%, 2011 + 1,7% und 2012 schrumpften die Schulden

auf
- 5%! Das ist doch lustig, dass wir jetzt auf der Gewinn-Seite angelangt sind! Es gibt auch Techniker, die andere Zahlen sehen:
Die Schulden explodierten in einem Jahr um € 12 Mio.
Es gibt auch
realistische Berechnungen, die von einer jährlichen +- Einsparung
von immerhin
€ 7,116.500,- mio.
ausgehen. Wenn man will! Will das die Stadt?
 
Die
NÖN - Woche 15/ 2013 hat die Entwicklung der Schulden so dargestellt.

Und bevor wir nicht zumindest auf eine € 30.000,- Verschuldung absinken, sind die darüberliegenden Werte als Spielerei zu erachten. Und das Wort `Sollüberschuss´
gehört überhaupt in die `Witzlade´.

 
Und politisch ist es für die ÖVP nochmals äußerst unklug,
den grünen STR Wimmer, als Polit-Konkurrenten, in der eigenen Werbung zu nennen. Denn auch eine negative Darstellung ist Werbung. Warum, Herr Bürgermeister, machen Sie für die SPÖ als `Konkurrenz-Partei´, Werbung?
Das geht doch gar nicht!
Außer Sie wollen sich selbst ein `Ei´ legen...
Wertes VP-Team, es heißt nicht "Kreidlhof", sondern "Kreindlhof".
Und diese `-zig´ Jahre alte Bilddarstellung `Kloburgs´ (am Beginn der VP Information) ist lediglich als elektronische Archivierung =
`unveränderbare, langzeitige Aufbewahrung elektronischer Information´ (wikipedia)  zu erkennen.
Zudem frage ich mich:
Warum ein
Schmetterling das `o´ von Klosterneuburg ersetzen kann, oder ersetzen muss!? Wir freuen uns auf ihre Antwort!
 
Schreiben sie mir. Kennwort: "Wenn ich Bürgermeister wäre"
Wir veröffentlichen Ihre Aussagen, nur wenn sie dies auch wollen.
Wir erwarten Beiträge von Bürgern aller Altersgruppen.
Von Kindern, Schülern, Jugendlichen, den Menschen im Beruf, sowie von Senioren und Pensionisten.

Ruf an, unter Klosterneuburg1.at: 0043-(0)664 307 57 87 - wenn du was willst,
wenn du was weißt, auch bei
Umwelt-Sorgen In Fortsetzung des Donaukuriers:
Sagen Sie `klosterneuburg1´ Ihre Meinung: Klick > lion@aon.at
 
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Aus Klosterneuburg - "KlosterNEUburg" machen 
 
Soll Klosterneuburg ein Einkaufs- Freizeit- und Kulturzentrum erhalten?
5.11.2001
Planungsarchitekten mögen sich melden, ein Stadtentwicklungskonzept zu erstellen!
 
Soll Klosterneuburg ein Stadt-Einkaufs-Freizeit- und Kulturzentrum erhalten?
 
JA - das wäre super. Den vorgeschlagenen Standort an der Hundskehle begrüße ich
NEIN - Klosterneuburg braucht kein Stadtzentrum
Das ist mir egal. Ich kümmere mich nicht darum
Ergebnisse
Aus dieser Meinung ergibt sich eine zwingende Forderung
Die Analyse Klosterneuburgs beginnt mit Aussagen von Bürgern und Gästen. Sie hören sich so an: Ich liebe Kloster-
neuburg und lebe gerne hier.
Es ist eine wunderschöne
Stadt.
Mir ist es egal, wie Klosterneuburg ist, weil ich
ohnehin hier nur schlafe.
An dieser Stadt finde ich nichts
begeisterungsfähiges.
Klosterneuburg wäre ohne Stift das
letzte Kaff.
Einkaufen, kannst Du hier vergessen, weil es
einfach nichts gibt.
Die Außenfassaden und Auslagen sehen
vielfach so aus, als ob diese Stadt im kriegszerrütteten Kosovo angesiedelt wäre und viele Geschäftsleute sind obendrein so unfreundlich, als ob sie sagen wollten: "Ja
was willst Du denn, Du kaufst ja sonst auch wo anders ein."
Aus der Tatsache heraus, dass über eine positive Stadtentwicklung so lange geredet werden muss, bis sie Realität ist, wird dieses Thema aus dem Jahre 2001 wieder
zur Sprache gebracht. Nur eine zufriedene Wohnbevölkerung kann auch stolz auf
ihre
Stadt sein.

Vorerst wirbt nicht Bürgermeister Dr. Schuh,
sondern der Tullner Bürgermeister
Willi Stift um Klosterneuburger Kundschaft.
Die Gäste, die unsere Stadt besuchen, fragen wo das Stadtzentrum ist. Haben Sie
schon einmal versucht, diese Frage zu beantworten. Ich muss ehrlich gestehen, ich
weiß nicht wo es ist. Ich würde die Menschen zum Stift schicken. Dort- würde ich
sagen-
ist das Zentrum der Stadt. Was ich nicht sagen würde, ist die Tatsache, dass
die Stadt, dem Stift, diesem autonomen Zentrum der österreichischen Kulturgeschichte,

nichts entgegenzusetzen hat. Nicht das geringste.

Das einzige, was wir hier Bemerkenswertes haben, ist der Wein. Sollen wir uns jeden
T
ag betrinken, damit wir uns nicht immer wieder ärgern müssen? Sollen wir fortziehen-
in die Klosterneuburger Hauptstadt Tulln?
Wir können auch hier bleiben, einfach resignieren und von einer sauberen, zeitgemäß gestalteten, aufgeschlossenen,
und zukunftsorientierten Stadt träumen. Wir können zufrieden sein, dass wir den Slogan
der Bundeshauptstadt im Wesentlichen nachäffen und anstatt einer zielstrebigen, alternativen "Wien ist anders" Parole, über unsere Stadt mit dem `Schuh´ Wortlaut "Klosterneuburg ist besonders", eigentlich nichts aussagen wollen.

Ich glaube es einfach nicht, dass wir, so wie das die VP-Devise vorgibt; wirklich
für
immer nur "besonders" sein wollen. Es währe doch erstrebenswert, z.B.-
besonders lebenswert, besonders fortschrittlich, besonders freundlich,
besonders erfolgreich
, usw. zu werden.
So eine Beifügung muss allerdings erst
erworben werden. Aus den schon gehörten Unkenrufen, wie besonders schlecht, besonders hässlich, sollte sich die Stadt, möglichst rasch, ein "besonders aufgeschlossenes", "besonders schönes" oder ein "besonders zukunftsorientiertes" Prädikat erwerben. Ernüchternd finde ich, dass manche Menschen glauben, Klosterneuburg sei schon im "Siebenten Himmel".
 
So schreibt am 28.8.2000 Bgm. Dr. Schuh zum "besonderen Klosterneuburg": "Laufend erhalten wir Mitteilungen oder Briefe mit sehr viel Lob und
Anerkennung über die aktuelle Entwicklung Klosterneuburgs.
Wir freuen uns darüber sehr und empfinden dies als Motivation und als
Ansporn für unsere Arbeit. Wir fühlen uns dadurch auch bestärkt in der
Annahme,
„Klosterneuburg ist besonders“.
 
Auf so eine Aussage kann ich - und viele Klosterneuburger Bürger verzichten.
`Besonders´ - allein, auch in Beifügung zur Stadt, ist Humbug. Wie besonders
unsere Stadt sein könnte - und sollte, haben wir hier schon erläutert!

 
Ich finde, dass Lob oder Tadel nichts gravierendes bewegen kann.
Eher praktische Beispiele, von denen man sich das Nötige abspicken kann. Um so
ein positives Ziel zu erreichen, sollten wir uns daher die innovativ agierenden Städte,
Tulln, Stockerau oder Korneuburg ansehen. Ich bin der Meinung, dass wir lange genug besonders... waren.
Jetzt ist es Zeit genauso anders in der Stadtentwicklung zu agieren, wie dies die vergleichbaren Nachbarsgemeinden vorgeben.
Unser Schlagwort muss künftig lauten: `Klosterneuburg ist vorbildlich´
 
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Einige Planvorgaben für die Stadt
 Ein Meinungskatalog von Herwig Irmler - 2001:
 

* "Wir müssen anders in unseren Aktivitäten werden, um vielleicht einmal
   besonders
erfolgreich zu sein." (Im Gegensatz zur Meinung von Dr. Schuh)
* Wie das funktioniert? Was wir dazu tun müssen?
* Zuerst müssen wir in uns gehen, uns besinnen, wissen was wir wollen.
* Es muss uns klar sein, was unsere Stadt war, was sie ist und wie sie werden soll.
* Wir müssen unsere Kulturwerte, unsere sichtbaren Schätze erhalten und bewahren,
 
  die im Grünen schon viel zu groß gewachsene Stadt in ihrem Wachstum bremsen.
* Wir müssen daran gehen, neben dem Stift, der Stadt ein "ziviles" Zentrum zu geben.
* Ein Einkaufszentrum sowie ein Sporthotel, sind nur der Beginn eines neuen 
 
  Verständnisses.
* Das Tourismus-Angebot muss neu angedacht werden.
* Die Bildungsmöglichkeiten müssen noch effektiver zum Tragen kommen.
* Die Stadt muss nicht umgekrempelt werden. Sie kann im Wesentlichen eine
 
  Schlafstadt 
bleiben, aber dennoch hellwach in die Zukunft blicken.
* Der Verkehr muss nicht immer zum Stillstand kommen. Auch nicht in den Stoßzeiten.
* Die Stadt kann und soll durch einen ruhigen Verkehrsstrom durchflutet werden.
* Die Babenberger- Metropole kann einen Anschluss an die Donau anstreben.
* Die Stadt kann ein Kid-World, ein Jugendzentrum und vieles mehr schaffen.

* Mit der `Umfahrung´ wird tatsächlich nichts umfahren. Es wird nur der `ML´-Ölberg
  und Kritzendorf leichter erreicht. Durch die begleitenden Straßenzüge, die jetzt nicht
  entlastet werden,
verliert die `Umfahrung´ den Sinn dieses neuen Projektes.
 
Die Autofahrer, insbesondre der Schwerverkehr, fahren weiter auf der ehem. B14 - 
  Wiener Straße- die jetzt zur Gemeindestraße wurde.
Die Erhaltung muss von der
  Stadt 
Klosterneuburg bezahlt werden. Auch die Albrechtstraße und Hölzlgasse
  wurde zur
neuen B14. Es stellt sich die Frage: Werden diese Straßen vom Land
  erhalten- und auch einmal als Umfahrungsprojekt eingerichtet? Bgm. 
  Schmuckenschlager glaubt daran. Ich kann es mir nicht vorstellen.

  Ich denke,
es bleibt alles wie es ist. In  jedem Fall unfertig!
* Jetzt sieht man erst wie unsinnig sich die Plangrundlage dieser `Umfahrung´ darstellt.
 
  Die Unterführung der Rollfährenstraße war nicht nur das teuerste
  Teilprojekt der Straßenführung. Es war auch die unsinnigste Projekt-Realisierung.
 
  Nicht nur das Trinkwasser ist gefährdet.
Die teilweise fehlende Anbindung an
  das Stadtzentrum ist der Beweis dafür, was rauskommt, wenn Politiker eine
  Entscheidung treffen, von der sie keine Ahnung haben
. Diese Meinung ist
von 
  Experten zu hören...
* Die ehemalige Mülldeponie belastet bei Hochwasser (Foto), nicht zuletzt auch unser 
  Trinkwasser.
Diese Gefahr muss einmal an dieser Stelle ausgeräumt werden.
  Zum Zweiten sind auch andere Gefahrenstellen, wie aus dem Bereich der Umfahrung
  und anderer Komponenten zu prüfen. Dazu gehört u.a. auch die `Radioaktivität´
!





















Schon diese wenigen Beispiele zeigen, wie anders Klosterneuburg, zum Wohle ihrer
Bürger, sein könnte.
Jetzt wollen sie Details wissen?
Das Rezept liegt bei mir schon auf dem Tisch…

Entlastungsstraße eröffnet  20. Dezember 2008   
Ab sofort fahren 15.000 Fahrzeuge weniger durchs Stadtzentrum
! Sagt die ÖVP.
Zweieinhalb Jahre wurde an der 3,6 Kilometer langen Umfahrung gebaut.
Am Mitwoch, 17. Dezember 2008 wurde sie für den Verkehr frei gegeben.

Herwig Irmler
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Reaktionen:              
Stimmt, Kloburg hat wirklich einen Dornröschenschlaft hinter sich. Aber weder ein
Aupark noch eine Autostraße durch die Au wird Kloburg aus diesem Schlaf wecken.
Es wird schlimmer werden weil der Rest dann auch noch durchfährt. Auch Touristen
und Gelegenheits- Shopper. Wir stimmen am 6.3 ab. Aber welche Alternativen haben wir?
Übrigens Klosterneuburg ist tatsächlich besonders - ruhig, wirtschaftlich
unterentwickelt und verschlafen.

-Ludwig Gruber Ludwig.Gruber@gmx.at
 

Klosterneuburg hat die letzten 20 Jahre geschlafen und wurde von so vielen Städten
wie Tulln, Korneuburg, Stockerau usw. überholt und weit abgehängt. Ich schätze, dass es
doch tatsächlich der Wunsch der heimischen Politiker nach einer ruhigen Stadt ist. Einer so genannten Schlaf- und Wohnstadt mit einigen Supermärkten und das war es. Ich glaube nicht, dass die Klosterneuburger, allen voran der Vizebürgermeister als Wirtschaftsstadtrat den Kraftakt zur Erneuerung aufbringen kann, denn eine Stadt lebt nicht durch 30.000 Bürger
sondern durch Veranstaltungen und Geschäfte. Aber was soll man sagen, wenn man in Klosterneuburg nicht einmal einen Weihnachtsmarkt zustande bringt, sondern als
Alibihandlung die Punschrallye erfindet. Glauben die Verantwortlichen, dass
wir Bürger wirklich so blöd sind und nicht hinter die Kulissen blicken.

-BR b&r@aon.at
 

Was Klosterneuburg fehlt ist eine ehrliche Grundlagenforschung, ohne Hintergrund der kommerziellen Verwertbarkeit, sondern eine "Stadtplanung für die Bürger". Leider hat die
Politik immer andere Interessen im Auge, je nachdem, welcher Coleur deren Vertreter
zugehörig sind. Wenn einmal ein Grundkonzept für eine funktionierende Stadt gefunden
wird, so hat dieses Grundkonzept auch in den Flächenwidmungsplan einzufließen.
Sind Grundbesitzer zu entschädigen, so hat dies nach tatsächlichem Geldwert zu erfolgen. Anders ist eine Freimachung von gewünschten Standorten so gut wie nicht machbar.
Die Allgemeinheit muss dann allerdings zur raschen Verwirklichung diesem Vorgehen
mittels städtischer Bürgerbefragung gewonnen werden. Damit hat jede Stadtregierung
die Ermächtigung zur Umsetzung im vorgesehenen Sinne.
-hager-

 

Leider bewegen sich die Klosterneuburger Stadtpolitiker auf einem fachlich äußerst
niedrigen Niveau, und sind nur auf ihre persönlichen Vorteile bedacht. Deshalb können vernünftige Planungen und Notwendigkeiten einfach nicht zustande kommen oder gelöst
werden. Auch nicht durch eine sogenannte `Umfahrung´, die einfach nur als peinlich zu
erkennen
ist.
-nn-

 
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