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*  Emission - Immission
*  Stratosphären Bestattung
*  Unnatürliche Wolkenbildung durch Flugzeuge

*  Treibhausgase gegen Luftschadstoffe

Was machen wir mit unserem
Sauerstoffspender - LUFT
?
Im anschließenden Filmbeitrag erkennbar:

>
http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/zerstoerung-des-himmels.htm <

Zerstörung des Himmels durch Chemtrails
Globales Chemie-Verbrechen in der Atmosphäre
Mit dankenswerter, freundlicher Genehmigung des Autors
Copyright 2003 by Gabriel Stetter, Basel/Switzerland

Wikipedia:
Die Änderung der Lufttemperatur
mit der Höhe ist das am weitesten verbreitete Kriterium zur Einteilung der Erdatmosphäre in verschiedene Schichten. Die Troposphäre als unterste Schicht besitzt über Mitteleuropa eine Erstreckung von etwa 11 Kilometern. Sie zeigt dabei einen genähert linearen Temperaturabfall von durchschnittlich 10 °C am Boden auf 0 °C in zwei Kilometern, rund −20 °C in fünf Kilometern und schließlich −55 °C in zehn Kilometern Höhe. Für diesen atmosphärischen Temperaturgradienten gibt es zwei dynamische Modellfälle, den feuchtadiabatischen und den trocken-adiabatischen. Im Mittel beträgt die statische Temperaturabnahme etwa 0,65 °C je hundert Meter, was man als geometrischen Temperaturgradienten bezeichnet. Kommt es zu keiner weiteren Temperaturabnahme, so hat man die Tropopause erreicht. Liegt diese wie in den Tropen besonders hoch, können sich in der Troposphäre auch Minimaltemperaturen von −80 °C ausbilden.

Meine Meinung:  32       Herwig Irmler

Die Flugzeuge am Himmel werden unser Problem
Der Himmel wird unser Problem. Und zwar deshalb, weil wir auf Dauer unseren Flugverkehr nicht verkraften können. Und wir brauchen auch nicht extra darauf zu warten, bis uns der Tag X um die Ohren fliegt. Das Übel kommt nämlich nicht über Nacht. Es ist schon da. Und um zu erkennen, dass wir dem Ende unweigerlich nahe sind - und immer näher kommen, ist es wert sich damit zu beschäftigen.
Also, was ist eigentlich jetzt los - am Himmel? Die Flugzeuge fliegen rund 10.000 Meter hoch. Wir hören sie nicht. Sie gleiten über den Himmel, sie hinterlassen eine in der Sonne leuchtende Dunstwolke, die sich gar nicht so schnell auflöst. Die Temperaturbeschaffenheit in diesen Höhen, wird als
atmosphärischer Temperaturgradient bezeichnet- und beträgt −55 °C. Gegenüber den bodennahen Luft- Regulativen. Wir erkennen, in kürzerer oder längerer Zeit die Treibstoffbewegungen der Flugzeuge. Manchmal sieht das fast beängstigend aus. Der ganze sichtbare Himmel  ist von weißen Linien ´zerschnitten´. Es ist bekannt, dass das nicht nur ein harmloses Schauspiel ist, sondern ein untrügliches Gefahrenpotenzial in sich birgt. Die giftigen Abgase brauchen zwar einige Zeit bis sie die Erde erreichen. Aber sie kommen. Zum Schaden der Menschen. Fachleute sprechen, allein in Deutschland- pro Jahr von 2000 Toten - aufgrund dieser Abgas-Lage:

Auch wenn man nur das, was einem bekannt ist - in die Wagschale legt. Es scheint beängstigend zu sein: Aus dem Flugzeug strömen permanent heiße Treibstoff-Abgase. Die Antwort ist nein. Wenn Flugzeug-Auspuff-Gase in der Stratosphäre ähnlich wirken wie die Gase
eines Autos an unserer Erde, könnten die Flugzeuge für unsere Umwelt, insbesondere auf unser Klima, ausgesprochen negative Auswirkungen haben. Nicht zuletzt ist anzunehmen, dass die Schadstoffe der Flugzeugmotoren zuletzt wieder auf unserer Erde landen. Eine erschreckende Wahrheit, die es künftig unerlässlich macht, genaue Untersuchungen der Abgas-Immissionen zu prüfen, um festzulegen, welche Schadstoff-Auswirkungen auf unsere Gesundheit wirken. Deshalb, weil die Flugzeuge so weit von der Erde entfernt sind, sollte unsere Atemluft schadstofffrei bleibt, glauben manche Menschen. Ich glaube es nicht. Vielmehr ist das anzunehmen, was auch manche Techniker und Wissenschafter erkennen: Die warme Luft der Flugzeug-Abgase trifft in Höhen von 10.000 Meter auf eine Temperatur von −55 °C. Die Luft wird von den Abgasen aufgewärmt. Die Abkühlung auf erneut −55 °C. dauert in der Regel so lange,  bis in der Nähe das nächste Flugzeug kommt. Daher wird die gesamte Luft-Zone in dieser Höhenlage so aufgewärmt, dass sich zum Beispiel im Winter kein Schnee bildet - und im Sommer wird es unerträglich heiß.
Und noch etwas soll sich negativ auf unsere Temperatur- Verhältnisse auswirken. Die Sonne soll angeblich immer größer werden. Und manche Wissenschafter meinen, dass die Vergrößerung der Sonne so lange fortschreitet, bis sie zuletzt explodiert und zu einer kleinen Masse schrumpft.
Das wäre das Ende unserer Welt...
Aber vielleicht irrt ja wieder einmal die Wissenschaft.
?
Herwig Irmler:  Sende deine Nachricht an > lion@aon.at
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Begriffsbestimmung:
IKZ Praxis - Ausgabe 6/2000, Seite 13

Emission ist der Ausstoß von gasförmigen oder festen Stoffen, die Luft, Boden oder Wasser verunreinigen. Verursacher von Emissionen sind sogenannte Emittenten (die Sender). Damit sind in der Regel die technischen Anlagen gemeint, die die verunreinigenden Stoffe an die Außenwelt abgeben. Dazu gehören Industriebetriebe, Kraftwerke, Autos, Flugzeuge und auch Heizungsanlagen. Durch gesetzliche Maßnahmen ist für viele Anlagen und Einrichtungen die Höhe der zulässigen Emissionsraten festgelegt.
 
Immission ist die Einwirkung von Verunreinigungen der Luft, des Bodens und des Wassers auf lebende Organismen oder Gegenstände wie beispielsweise Gebäude oder Menschen (die Empfänger). Durch gesetzlich festgelegte Höchstwerte ist für viele Stoffe die zulässige Immissionskonzentration festgelegt.
 
Auch nichtstoffliche Belastungen wie Schall oder Strahlung werden über die Emission oder die Immission beschrieben.
 
Eine Emissionsgröße
ist vorwiegend eine Absolutangabe wie z.B. eine Masse oder ein Volumen bezogen auf die Zeit. Beispiel: Ein Industriebetrieb bläst pro Stunde 4500 g Staub in die Umwelt. Die Immission dagegen wird normalerweise über spezifische Angaben an einem ganz bestimmten Ort beschrieben.
Beispiel:
In der Innenstadt von Köln darf die Ozon-Immission 240 Mikrogramm je m3 Luft nicht überschreiten; danach wird ein Fahrverbot für Kraftfahrzeuge verhängt.
 
Am Beispiel Straßenverkehrslärm lassen sich die beiden Begriffe nochmals anschaulich darstellen (Abbildung). Die Geräuscherzeugung eines fahrenden Autos auf einer Autobahn (Motorgeräusch + Strömungsgeräusch + Rollgeräusch) entspricht dem Vorgang "Emission". In einer bestimmten Entfernung von der Autobahn stellt sich ein Geräuschpegel ein, dem die dort befindliche Person ausgesetzt ist. Dies ist die "Immission".

> http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/zerstoerung-des-himmels.htm <
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Begräbnis in der Stratosphäre.
Der Staub kommt zur Erde zurück!-
So wie sämtlich schädigende Abgas-Elemente aller Flugzeuge...
 

>>>http://de.ubergizmo.com/2014/10/21/stratosphaeren-bestattung-unternehmen-verstreut-die-asche-von-verstorbenen-27-5-kilometern-hoehe-video.html  <<<
                                                              
v
Stratosphären-Bestattung: Unternehmen verstreut    
die Asche von Verstorbenen in 27.5 Kilometern Höhe


Abgesehen vom Abschied auf einem entflammten Wikingerboot bietet Mesoloft wohl die spektakulärste Möglichkeit, von der Welt Abschied zu nehmen. Das Unternehmen verstreut die Asche eines Verstorbenen in der Stratosphäre und hält den Moment mit einer GoPro fest.
Die Asche wird hierfür mit einem Wetterballon auf eine Höhe von etwa 27.5 Kilometer transportiert und im unteren Bereich der Stratosphäre verstreut. Abhängig von der aktuellen Wetterlage schwebt sie damit mal mehr, mal weniger weit um die Erde und kehrt womöglich in der Form von Regen oder Schnee zum Boden zurück.
Die Angehörigen können den Flug durch vom Wetterballon übermittelte GPS-Daten nachverfolgen und bekommen nach der Bestattung ein von den zwei GoPros geschossenes Video. Das „Standard Launch Package“ kostet umgerechnet 2.200 Euro, ab umgerechnet 5.900 Euro kann der Ort des Ballonstarts frei gewählt werden.
Und jetzt werde ich mich einmal darüber schlau machen, welche Flugzeug-Stoffe von den Auspuffgasen der Flugzeuge wieder auf mein Hausdach, durch meine offenen Fenster in die Küche, in mein Wohn- und Schlafzimmer flattern. Und welches Glück aus dem Weltraum atme ich bei meinem Spaziergang durch den duftenden Wald ein?!
 

Der Flugverkehr ist US-Forschern zufolge auch für Menschen, die nicht fliegen, gefährlich. Etwa 8000 Opfer fordern Flugzeugabgase weltweit jedes Jahr. In Deutschland sind es - rechnerisch - 545 Personen. (Foto: Reuters)
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Contrails: Kondensstreifen verändern die Erd-Temperatur ^
Auf diesem Bild die gefährliche Luftveränderung in Klosterneuburg. Aufgenommen- Herwig Irmler- 5.12.2015
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18-Abgas-Luft-Schädigungen von Flugzeugen über  
 
v dem Gebiet von Klosterneuburg + Kierling - 8.8.2016



Oft genügt ja nur ein Bild - wie dieses hier - um nicht erfreuliche Wolkenspiele zu erkennen, sondern eine untrügliche Bedrohlichkeit vorzufinden ist. Insbesondere die breit gefächerte Abgas-Menge, einer Auspuff-Wolke, die zweifelsfrei auch für Menschen - schädigende Substanzen - vom Himmel auf die Erde fallen lässt.
Nicht zuletzt deshalb, werden bereits Flugkörper - vorerst in `Mini-Größe´ - getestet, die mit Sonnenenergie die Luftfahrt friedlich lösen könnte. Eine zweifelsfrei wichtige Aufgabe...

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Zerstörung des Himmels durch Chemtrails
Globales Chemie-Verbrechen in der Atmosphäre
Mit dankenswerter, freundlicher Genehmigung des Autors
Copyright 2003 by Gabriel Stetter, Basel/Switzerland
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7. Februar 2016 v Chemtrail über Bad Pirawarth NÖ
                                             Foto: Herwig Irmler  v

Beide Fotos ^v zeigen weitreichende Belastungen des Sauerstoff- Spenders `Luft´ - die nach wissenschaftlichen Erkenntnissen, bedeutende Belastungen - somit auch unleugbare Nachteile in sich bergen.
In Flug- Höhe von 10.000- Meter hat es eine Temperatur von 0°C. Ein Flugzeug erwärmt die Luft auf mehrere
+ Grade. Die Luft muss aber in dieser Höhe 0°C haben. Die Sauerstoff-Lage in diesen Höhen erlangt die Temperatur von 0°C nicht, bevor an dieser Stelle nicht inzwischen das nächste Flugzeug kommt. Zuletzt wirkt sich dieser Temperatur-Anstieg auf die ganze Welt aus.
Zusätzlich kommen die gefährlichen Abgase unwiderruflich auf die Erde zurück - und belasten so unsere Atemluft - dass körperliche Schäden unvermeidbar scheinen...
                                        Text + Foto: Herwig Irmler  ^v

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29. September 2010, 16:31 Uhr       
Süddeutsche Zeitung
Schadstoffe auf Weltreise Tödliche Flugzeugabgase kostet nicht nur aufgrund von Abstürzen Menschenleben. US-Forschern zufolge sterben weltweit jedes Jahr etwa 8000 Menschen vorzeitig an der Luftverschmutzung durch Flugzeuge.
 Der Flugverkehr ist womöglich viel gefährlicher - für die Menschen am Boden - als angenommen. Im Mittel verlieren die Opfer 7,5 Lebensjahre durch Feinstaub und Stickoxide, haben die Forscher der Universität Cambridge in England und des Massachusetts Institute of Technology ermittelt.

Wikipedia:
Unnatürliche Wolkenbildung durch Flugzeuge   
 
Kerosin ist der Treibstoff, der bei allen gängigen Strahltriebwerken zum Einsatz kommt. Wie bei allen auf Mineralöl basierenden Treibstoffen entstehen auch bei der Verbrennung von Kerosin Emissionen.
Diese sind vor allem Wasserdampf und Kohlenstoffdioxid. Sie sind nicht toxisch, jedoch klimarelevant. Das Kohlenstoffdioxid führt in der Atmosphäre zur Absorption von Wärmeenergie, die von der Erdoberfläche reflektiert wird und steigert so den anthropogenen Treibhauseffekt. Der Wasserdampf, dessen Ausstoß als Kondensstreifen bezeichnet wird, kann zur Stimulierung von in der Atmosphäre bereits vorhandenen Wasserdampf führen, sodass es durch diese Anregung zu einer unnatürlichen Wolkenbildung kommt. Dieses Phänomen ist stark von der Wetterlage abhängig. Durch den seit Jahren dichten Flugverkehr wird dieses Phänomen kaum noch wahrgenommen. Dass Kondensstreifen dennoch erhebliche Auswirkungen zumindest auf das Wetter haben, beweist eine Studie aus den USA im Zusammenhang mit dem Flugverbot nach dem 11. September 2001.
Wasserdampf und Kohlendioxid haben an der Gesamtemission einen Anteil von ungefähr 10 %; der restliche Anteil ist überwiegend ausgestoßene erhitzte Luft. Es kommt durch die Verbrennung des Kerosins auch zur Emissionen toxischer Stoffe. Diese sind vorwiegend Kohlenmonoxid, Stickoxide, Schwefeloxide und Kohlenstoff in Form von Ruß. Alle diese Verbrennungsprodukte führen zu einer Zunahme des Gehalts unerwünschter Substanzen in der Atmosphäre, die insbesondere auch einen negativen Einfluss auf die natürliche Ozonschicht haben. Es kommt zusätzlich zur Entstehung von Ozon in der Tropopause, der Schicht zwischen Troposphäre und Stratosphäre, in der der Luftverkehr überwiegend stattfindet. Dies wirkt sich ebenso negativ auf den Wärmehaushalt der Erde aus. Die Schwefeloxide können sauren Regen hervorrufen. Aufgrund der Höhe, in der der Ausstoß stattfindet, können die Schadstoffe nicht durch Pflanzen aufgenommen oder durch Niederschläge ausgewaschen werden. Sie verbleiben deshalb durchschnittlich ein Jahr in der Luftschicht bis es zum Absinken kommt.
In einer auf Modellrechnungen beruhenden Studie aus dem Jahr 2010 werden die durch die Emissionen von Flugzeugen im Reiseflug bedingten vorzeitigen Tode von Menschen auf weltweit etwa 8000 pro Jahr geschätzt. Der Anteil an der Gesamtheit der durch Luftverunreinigungen frühzeitig eintretenden Tode liegt danach bei etwa 1 %. Im Mittel verlieren die Opfer 7,5 Lebensjahre durch Feinstaub und Stickoxide.
Da beim Start eines Flugzeugs überproportional viel Treibstoff in Relation zum gesamten Flug benötigt wird und die Emissionen somit höher sind, findet auch im Umfeld von Flughäfen Luftverschmutzung durch Luftverkehr statt.

Die 8000 Toten sind nur ein kleiner, aber bisher übersehener Anteil der mehr als zwei Millionen Menschen, die laut Weltgesundheitsorganisation WHO jedes Jahr wegen der Luftverschmutzung (Feinstaub und Stickoxide) vorzeitig etwa an Atemwegserkrankungen sterben.
Die Autoren der
Studie haben nicht nur wie üblich die Emissionen berücksichtigt, die bei Start und Landung in Flughöhen unter einen Kilometer anfallen, sondern auch die Abgase auf Reiseflughöhen von etwa zehn Kilometern (Environmental Science and Technology, Bd.44, S. 7736, 2010).     Wikipedia: v

Kein freundlicher Flugverkehr während der Landungen in England!

Laut Untersuchung stehen 210 Opfer der Flugzeugabgase gegenüber, die allein durch die Emissionen bei Starts und Landungen verursacht werden. Sehr tragisch!

Telepolis  Politik und Wissenschaft
Treibhausgase gegen Luftschadstoffe      

Eberhard Schröder 25.11.2007

Das Starren auf das Treibhausgas CO2 verdrängt die wachsende Luftverschmutzung, die vom Luftverkehr ausgeht

Die Halbierung der Treibhausgase bis 2050 soll "ernsthaft in Betracht gezogen werden". Damit haben sich die G8-Staaten in Heiligendamm auf einen Kompromiss beim Klimaschutz geeinigt. "Ich glaube, dass das ein Riesenerfolg ist", sagte hocherfreut Bundeskanzlerin Merkel. "Sylt statt Seychellen" und "Rügen statt Rimini" lauten dazu plakative Ratschläge unserer vielfliegenden Politiker zur Reduzierung des Luftverkehrs als eine der bedeutsamen Quellen der Treibhausgase. Aber wo bleiben die Diskussion und der Aufschrei um die ebenfalls stark ansteigenden und krankmachenden Luftschadstoffe, die durch die zivile und militärische Luftfahrt in die Atmosphäre getragen werden? Sind sie weniger von Interesse, weil sich mit der CO2 -Hysterie leichter Wirtschaftserfolge erzielen lassen?

Erstaunt und teils erschreckt fragt der Bürger nach den Ursachen der ausgebrochenen Hyperaktivität auf dem Gebiet des Klimaschutzes. Denn irgendwie eigenartig erscheint es doch, dass durchaus ernstzunehmende Mahner über Jahre hinweg von der Politik und den Vertretern der Wirtschaft und der Wissenschaft als Spinner oder unter Profilierungssucht Leidende verunglimpft wurden und nun genau von diesen, mit finstersten Untergangsszenarien, in den Schatten gestellt werden.

Bild: europarl.europa.eu

Fest zu stehen scheint, dass es auf unserer Erde weiterhin wärmer werden wird. Die möglichen Ursachen für diese Erscheinung sind jedoch nach wie vor stark umstritten und bisher durch keinen wissenschaftlich geführten Nachweis zweifelsfrei belegt. Trotzdem findet es die Politik als legitim, das Gas Kohlendioxid als den anthropogenen Klimakiller Nummer 1 zu benennen. Aus dieser Festlegung heraus entwickelt sie eine nie gekannte Dynamik von Maßnahmen, mit denen sie in unterschiedlichste Bereiche der Wirtschaft, der Energieerzeugung, des Verkehrs und der Umwelttechnik eingreift. Die Ausstrahlungen im Fernsehen mit einer Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sich mit einem flammenden Appell zum Kampf gegen die Klimaerwärmung vor den schmelzenden Gletschern Grönlands präsentierte, zeugen nur von missratener PR-Arbeit. Denn die nicht wegzuleugnende Tatsache, dass "Grönland" vor rund einer Million Jahren ohne menschliches Zutun auch schon einmal "Grünland" war, lieferte der Naturwissenschaftlerin keinen Grund, dies zumindest zu erwähnen. Es drängt sich die Frage auf, was will die Politik mit der zur absoluten Wahrheit erhobenen Feststellung, dass Kohlendioxid (CO2) die Erde zum Treibhaus werden lässt, eigentlich erreichen? Das gefährliche und in großen Mengen vorhandene Klimagas Methan (CH4) z. B. ist für politische Sonntagsreden keinerlei Gegenstand. Die zunehmend beängstigenden Auswirkungen der Luftschadstoffe auf die Gesundheit der Bevölkerung scheinen geradezu lächerlich und deshalb undiskutabel.

Sonne und Sterne gleichzeitig sehen - als einzigartiges Erlebnis...
Bild: europarl.europa.eu
 
Merkwürdig dabei ist, dass es im Mittelpunkt der politischen Bemühungen vorrangig immer um das am Boden erzeugte CO
2 geht.
Der Flugverkehr, als bedeutsamer Emittent, findet hierbei kaum Beachtung. Noch unerklärlicher wird es, wenn man bedenkt, dass es die Flugzeuge sind, die in großen Mengen klimawirksame Gase wie CO
2, NOx und Wasser in die obere Troposphäre, der eigentlichen Wetterküche der Erde, tragen. Dieser nichtverdauliche Cocktail für Treibhauseffekt und Ozonloch ist zusätzlich mit erheblichen Mengen stark gesundheitsbeeinträchtigender Stoffe angereichert. Viele dieser Stoffe, die als gefährliche Krankheitsauslöser im Verlaufe von Jahren zurück zum Erdboden sinken, werden noch immer von Wissenschaft und Politik als ein geringes Gefahrenpotenzial eingestuft.
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